Sicherheitstipp: Prallschutzweste

Warum eine Prallschutzweste fürs Kitesurfen sinnvoll sein kann

Kitesurfen ist ein Funsport, bei dem die Adrenalinpumpe ordentlich aktiviert wird. Neben Fun und Action muss beim Kitesurfen allerdings größter Wert auf die Sicherheitsvorkehrungen gelegt werden. Der Sport verlangt ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein. Äußeren Begebenheiten, wie das Wetter oder das Surfrevier, und nicht zuletzt auch die Ausrüstung können für Unfälle verantwortlich sein. Genau dieser Punkt soll uns in diesem Artikel interessieren. Wir versuchen die Frage zu beantworten warum zu einer Kite-Ausrüstung auch immer eine Prallschutzweste gehören sollte.

Prallschutzweste schützt vor schweren Verletzungen

Eine Prallschutzweste schützt in erster Linie vor harten Aufschlägen auf dem Wasser. Dies muss nicht zwingend nur bei hohen Sprüngen der Fall sein, sondern kann jeden Kiter bei einem Sturz aus voller Fahrt  erwischen. Dabei kann der Brustkorb, der lebenswichtige Organe umschließt, besonders getroffen werden. Der zusätzliche Auftrieb den man durch die Prallschutzwesten beim Kiten gewinnt, darf auch nicht außer Acht gelassen werden. Mit der Weste kann der Kitesurfer an der Wasseroberfläche gleiten und ist zudem auch noch vor Kälte geschützt. Kitesurfen ist ein Extremsport, dass sollte man nie aus den Augen verlieren. Die Sportart verläuft rasant, Profisportler können je nach Windgeschwindigkeit bis zu 100 km/h erreichen. Zudem kann man bei den Sprüngen dementsprechend hoch in die Luft geschleudert werden, und jeder, der schon mal vom 10 Meter-Brett im Schwimmbad gesprungen ist, weiß wie hart sich Wasser anfühlen kann. Wer im Wattenmeer oder generell in niedrigstehenden Gewässern kitesurft, muss beim Aufprall dann auch mal mit hartem Untergrund rechnen, und nicht immer unbedingt nur mit Wasser. Wegen all dieser Parameter ist eine Prallschutzweste beim Kitesurfen aus unserer Sicht unabdingbar.

Weitere Vorteile von Prallschutzwesten

Die Prallschutzweste eignet sich nicht nur für Anfänger, sondern sollte in jedem Fall auch von fortgeschrittenen und professionellen Kitern angelegt werden. Die Prallschutzweste, im englischen auch als Impact Vest bezeichnet, bietet zudem noch viele Vorteile, welche den Komfort beim Kiten betreffen. Neben dem Neoprenanzug sorgt die Impact Vest besonders an kalten Tagen als zusätzlicher Wärmeschutz, denn nasse Kleidung in Verbindung mit Wind können durchaus auch mal zu einer Unterkühlung führen. Unbedingt zu beachten ist, dass die meisten Prallschutzwesten nicht die Funktion einer Schwimmweste erfüllen. Dennoch können besonders Anfänger vom leichten Auftriebseffekt profitieren, da man Anfangs doch auch oft unsanft im Wasser landet und mit dem Bodydrag nach dem verlorenen Brett suchen muss. Funktionskleidung sollte generell immer auf ihre Qualität überprüft werden. Außerdem muss die Weste optimal sitzen, damit sie nicht verrutscht.

Unbedingt auf Kitesurftauglichkeit achten

Beim Kauf sollte außerdem unbedingt darauf geachtet werden spezielle Kitesurf-Westen einzusetzen, um ausreichend Spielraum für das Trapez bzw. den Trapezhaken zu haben. Sie sollte bequem sitzen und nirgendwo einschnüren. Besonders beim Anlegen des Kite Trapezes sollten Schnallen und Verschlüsse der Weste nicht im Weg sein, um Druck- oder Scheuerstellen zu vermeiden.
Empfehlenswert sind Prallschutzwesten von folgenden großen Marken: Billabong, Liquid Force, Helium, ION oder Prolimit. Diese Marken produzieren Prallschutzwesten mit hohen Qualitätsstandarts.

Weste kitesurftauglich
auf ausreichend Platz für das Trapez achten
keine Wakeboard Westen verwenden

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